Sozial.  Gerecht.  Vor Ort.

  Herzlich Willkommen bei der SPD Schwentinental.

 

Die sozialdemokratische Partei ist die traditionsreichste deutsche Partei. Seit 1863 setzt sie sich für Freiheit und soziale Gerechtigkeit ein. Wie keine andere Partei steht sie für Demokratie und Fortschritt.


Lernen Sie die SPD Schwentinental näher kennen!

 

Hier erfahren Sie alles über uns und unser Team vor Ort. Wir haben viel zu bieten, und laden Sie ein mitzumachen und gemeinsam zu gestalten!

 

Sollten Sie Fragen, Anliegen oder Interesse an einer Mitarbeit in der Schwentinentaler SPD haben, so würden wir uns sehr über E- Mails, Briefe oder Anrufe freuen.

Pressemitteilung  der SPD SCHWENTINENTAL

 

Gerüchteküche schadet dem Freibad

Unverantwortlich findet es die  SPD-Fraktion, wenn von „ interessierten Kreisen“ der Eindruck erweckt wird, Politik, Verwaltung und Stadtwerke hätten die Lage im Freibad nicht mehr im Griff. Besonders zu verurteilen sei, so Fraktionsvorsitzender Volker Sindt, wenn so getan werde, als wolle man das Freibad durch gezielte Vernachlässigung langsam sterben lassen. Die SPD  hat sich bereits im Frühjahr 2016 öffentlich festgelegt und den Erhalt dieser wichtigen Freizeit- und Sporteinrichtung propagiert.

An dieser Haltung hat sich nichts geändert. Und auch die von den Orts-GRÜNEN geplante öffentliche Veranstaltung wird weder dazu etwas beitragen können, noch der Sache dienen. Die von dieser Seite wiederholt geäußerten „ Sorgen um das Freibad“ dienten nur dazu, Verunsicherung zu erzeugen.

 

Denn längst ist bekannt, dass die Stadt Schwentinental angesichts einer verantwortlichen  Finanzpolitik  neue Wege gehen muss. Für die SPD heißt das: Erst einmal sehen, dass man das nötige Geld zusammen bekommt. So, wie es jeder vernünftige Privatmann oder Unternehmer auch tut. Parallel dazu die Planungen  vorantreiben, und zwar so, dass sie verlässlich und überraschungsfrei sind. Nicht das erste  Angebot ist das beste, sondern das durchdachteste. Auch im Sinne eines ökologisch vertretbaren Energieeinsatzes. Daran arbeiten Bürgermeister und Stadtwerke-Geschäftsführer intensiv. Teure Schnellschüsse können wir uns nicht leisten. Das war und ist allen Mitgliedern von Stadtvertretung und Hauptausschuss bekannt, auch den beständigen Bedenkenträgern.

 

 

Rotwein, Regen, reichlich Gespräche:

 

Nicht mit dem allerbesten Wetter gesegnet war das diesjährige Fest auf dem Dorfplatz im Ortsteil  Raisdorf. Dennoch fanden sich am 16. Juli viele hundert Bürgerinnen und Bürger ein, um sich das Programm auf der Bühne anzusehen und vor allem das vielfältige Angebot an Speisen und Getränken zu nutzen. Zahlreiche Vereine und Verbände hatten reichlich davon zu bieten, natürlich alles ehrenamtlich und  deshalb zu günstigen Preisen. Was eine bessere "Honorierung" durch das Wetter und damit auch durch die Bevölkerung verdient hätte. Neben einer Wählergemeinschaft war die SPD Schwentinental als einzige Partei aus der Stadtvertretung mit ihrem schon traditionellen Ausschank von Rotwein mit dabei. Natürlich direkt von einem kleinen Winzerbetrieb aus der Pfalz und biologisch angebaut. Denn auch dabei soll es bleiben: Kopfschmerzen wollen wir nicht bereiten, das besorgen andere.

 

Viele nette Gespräche mit ermutigender Bestätigung wurden geführt, berechtigte Kritik an Defiziten im Ort und im Verhalten einzelner Stadvertreter geübt  und sich durchaus für Zusammenhänge in der Kommunalpolitik interessiert.  Vielleicht trägt auch dieser Tag dazu bei, besonders jüngere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einer Mitarbeit in der Kommunalpolitik zu bewegen. Denn: In unserer Mitte ist noch Platz!
Volker Sindt

 

Wir waren in Berlin und das war sehr gut so !

8. (Himmel-) Fahrt der SPD Schwentinental


Bereits zum 8. Mal organisierte die SPD Schwentinental über Himmelfahrt eine Fahrt nach Berlin.  Nahezu einhelliger Tenor nahezu aller Mitfahrer am Ende der Fahrt: „Spitzenklasse, in 2018 sind wir wieder dabei.“ Das Organisationsteam Bernd Petersen und Ulrich Lange konnten an Himmelfahrt, den 05.05.2016 insgesamt 126 Mitfahrer, vorwiegend aus Schwentinental, für die viertägige Fahrt nach Berlin begrüßen.

 

Aus der Stadtvertretung fuhren unsere Bürgervorsteherin Angelika Lange Hitzbleck, die 2. Bürgermeisterin Monika Vogt, sowie die Stadtvertreter Hannelore Malterer und Gerhard Slomian mit.

 

Nach einer kurzweiligen Anreise bei bestem Frühlingswetter stand für viele Teilnehmer abends bereits ein Besuch im Friedrichstadtpalast auf dem Programm, der für alle beste Unterhaltung bot.

 

Der nächste Tag hatte, nach dem opulenten Frühstück im tollen 4-Sterne Abacus Tierpark Hotel, politische Besichtigungen und Führungen im Programm.

 

Im Willy-Brandt-Haus fand eine kompetente Führung mit anschließender Vorführung eines anschaulichen Filmes über die Partei statt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Abzug eines Abschlussfotos vor der Willy Brandt Statue überreicht. Anschließend wurden die Mitreisenden im Jüdischen Museum zur Besichtigung erwartet, welche in dem architektonisch ansprechenden Gebäude interessante Erkenntnisse aus dem jüdischem Leben vermittelten. Die Sammlungen dort sind beeindruckend, ein Besuch auf jeden Fall empfehlenswert. Den Abschluss des Tages war der Besichtigung des Reichstages vorbehalten, verbunden mit einem kurzweiligen Vortrag im Plenarsaal und anschließender Besichtigung der Reichstagskuppel.

Bei nach wie vor optimaler Wetterlage konnte die Reisegruppe am nächsten Tag dem Filmpark Babelsberg ein Besuch abstatten.

Erster Höhepunkt war dort die Vorführung eines 3-D-Filmes, der mit allen Tricks und Effekten eine abenteuerliche Rikscha Fahrt über die chinesische Mauer simulierte. Es folgten Besichtigungen von Außenstudios und vielen interessanten Stationen der Film-und Fernsehgeschichte.

Der Tag wurde durch eine interessante Stadtrundfahrt mit dem Stadtführer Hiller in das andere Berlin, fernab von den bekannten Sehenswürdigkeiten, abgerundet. Im Stadtteil Berlin-Lübars fühlte man sich wie zu Hause. Der letzte Reisetag war einer fast dreistündigen Bootsfahrt auf der Spree vorbehalten, welche bei strahlendem Sonnenschein die Teilnehmer von der Wasserseite an nahezu allen Sehenswürdigkeiten in Berlin heranführte.

Bernd Petersen

 

30 Jahre Bürgervorsteherin: Landesweit ohne Beispiel

 

Am 17. April konnte Angelika Lange-Hitzbleck ein in Schleswig-Holstein wohl einmaliges

Jubiläum feiern. Seid nunmehr dreißig Jahren bekleidet sie das Ehrenamt der Bürgervorsteherin,

zunächst in der Gemeinde Raisdorf und seit der Fusion mit Klausdorf in der Stadt Schwentinental.

Dieses Amt, das traditionell von der jeweils stärksten Fraktion gestellt wird, beinhält nicht nur

den Vorsitz in der Stadtvertetung. Vielmehr gehört auch die Wahrnehmung vieler, nicht nur

repräsentativer Aufgaben dazu.

 

SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Sindt :" Wir sind unserem Fraktionsmitglied Angelika Lange-Hitzbleck dankbar für all die Jahre, in denen sie so viel ihrer Freizeit zum Wohle von Gemeinde und Stadt geopfert hat. Ihre besondere Stärke ist die Nähe zum den Bürgern und der beharrliche, fordernde Einsatz für die Belange der Bürgerinnen und Bürger, aber auch denen von

Vereinen und Verbänden.Dabei stand und steht das Gemeinwohl immer im Vordergrund."

 

Landesweit dürfte es kaum jemand in vergleichbarer Position geben, der, so Sindt abschließend, eine so lange, ununterbrochene und erfolgreiche Amtszeit aufweisen kann.Dazu könne man nur gratulieren und herzlich danken.

 

SPD Schwentinental

Fraktion

Volker Sindt

 

Freibad Schwentinental:

„Am besten zuschütten und Wohnungen bauen ?“

Auch eine solche Äußerung  haben wir  gehört, spricht man mit Bürgern  über das Freibad und seine Zukunft. Denn, so hieß es weiter: „ Die meisten Besucher kommen ja gar nicht aus Schwentinental, sondern aus dem Kreis Plön und vor allem aus Kiel.“

Letzteres stimmt zwar , ein Aufgeben des Freibads ist  für die SPD aber  keine Alternative. Mit anderen Worten: Wir sprechen uns für den Erhalt des Freibads aus.

Dafür gibt es gute Gründe:

Das Freibad hat ein  Alleinstellungmerkmal für diese Stadt .Es ist Bestandteil des Nah(est)erholungsgebiets Schwentinepark, dient der sportlichen Betätigung für Jung und Alt und ist erreichbar für Mitbürger, die im Sommer nicht mal schnell  mit ihren Kindern an den Strand fahren können. Eben weil sie kein Auto zur Verfügung haben. Angesichts des zunehmenden Auseinanderklaffens der Einkommensschere wird es auch bei uns  immer mehr Menschen geben, die auf preiswerte Freizeitangebote angewiesen  sind.  Darunter auch  Bürger aus Kiel und dem Kreisgebiet. Denn Freibad und Schwentinepark sind  seit Jahrzehnten ein weit unterbewertetes  Angebot unserer Stadt auch an unsere Nachbarn. Das sollte in Kiel, Preetz oder beim Kreis Plön immer mal wieder in Erinnerung gerufen werden,  wenn  Schwentinental  von diesen Drei gern  als schlechter Nachbar hingestellt wird, z.B. wegen des Ostseeparks. Wir  können das aber nur mit entsprechender Wirtschaftskraft leisten.

Daraus folgt: Es muss etwas für den Erhalt getan werden.

Leider herrschte  in jüngster Vergangenheit auf  vielen  Feldern  Agonie und Stillstand. Seit der Bürgermeisterwahl  hat allenthalben die Aufholjagd begonnen. So auch beim Freibad.

Was muss getan werden?

Der Grundbestand ist zu erhalten, die Auslastung des Blockheizkraftwerkes unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen.

Eine Luxussanierung wird nicht zu finanzieren sein.  Zu untersuchen ist, was die Nutzer wirklich wollen. Etwas vereinfacht ausgedrückt:  Ruhezonen oder Rutsche ?   Plantschen oder Turmspringen?  Beach-Volleyball oder Bahnenschwimmen ?

Danach wird sich entscheiden, wie hoch der finanzielle Aufwand ist und wer den trägt(Stadt oder Stadtwerke). Hierzu jetzt eine Aussage zu treffen, ist nach Auffassung der  SPD allerdings noch viel zu früh. Wenn es uns aber gelingt, in der Stadtvertretung eine Mehrheit zu finden, dann wird es unser Freibad auch in Zukunft geben.

Volker Sindt

 

SPD Schwentinental wählt neuen Vorstand

 

Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder den  Vorstand der SPD Schwentinental. Und das einstimmig. Im Amt bestätigt wurden (auf dem Bild von links) die Vorsitzende Hannelore Malterer sowie die Vorstandsmitglieder Sabine Sindt, Monika Vogt, Bernd Petersen und Bernd Neumann. Neu hinzugekomen ist  Roswitha Off (zweite von rechts). An diesem Abend nicht dabei, aber als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt  wurde Peter Köhler.

 

Erfreulich sei, so Hannelore Malterer, dass es einige Neueintritte gebe,  Austritte hingegen nicht. Nur durch Fortzug und Tod kam es zu Abgängen. DIe SPD Schwentinental sei  mit rund 80 Mitgliedern der wohl größte SPD-Ortsverein im Kreis Plön und darüber hinaus stärkste Kraft in der  Stadtvertretung. Jetzt gelte es,Jüngere für die politische Arbeit an der Basis und in der Kommunalpolitik zu gewinnen.

 

Leider sei das heutzutage angesichts der beruflichen Anforderungen und der geforderten Mobilität nicht immer einfach.

Die Neueintritte lassen aber erkennen, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet.

 

SPD Schwentinental ersetzt städtische
Haushaltsmittel und übergibt 500 € an das Frauenhaus Preetz

 

Wir erinnern uns: Bei den Haushaltsberatungen hatten sich insbesondere SWG, CDU und FUW dagegen ausgesprochen, dem Frauenhaus in Preetz -anders als alle Jahre zuvor - auch 2016 wieder einen einmaligen Betrag von 500 € zur Verfügung zu stellen.Trotz eines Millionen-Haushalts.Auch bei den Grünen war die Begeisterung nur gering. Und das, obwohl auch Frauen aus Schwentinental diese Einrichtung nutzen müssen. Leider unterlag die SPD-Fraktion mit ihrem Förderantrag gegen den überwiegenden Teil der Stadtvertetung.

So haben wir nun Mittel aus eigenen Aktivitäten sowie Spenden zusammengetragen und SPD-Vorsitzende Hannelore Malterer ( im Bild rechts)  konnte auf der Jahreshauptversammlung im Rosenheim die gestrichenen städtischen Mittel mit der Übergabe von 500 € kompensieren.

Wie notwendig derartige Zuwendungen sind und welches Elend sich in dieser Einrichtung abspielt, wurde in dem kurzen Bericht von Frau Bartschert vom Preetzer Frauenhaus ( links im Bild) deutlich.

Unser Fazit: Es ist an sich  schon eine Schande, dass es in unserem Land eine solche Einrichtung überhaupt geben muss. Deshalb darf sie erst recht nicht allein gelassen werden. 
Volker Sindt

 

Alles wieder im Lot !

 

Wenn Dinge wieder ins Lot gebracht werden und das auch noch sehr schnell, dann heißt so etwas gute Kommunalpolitik. Auch in den kleinen Dingen des Alltags. Unseren "Schiefen Turm von Raisdorf" gibt es nicht mehr! Offensichtlich wird die Homepage der SPD so intensiv gelesen, dass die  Verantwortlichen rasch handelten. Und das Halteverbotsschild steht auch wieder kerzengerade !

 

Vielen Dank sagt die SPD Schwentinental.

Volker Sindt

 

 

 

 

 

Der schiefe "Turm" von Schwentinental

 

Selbst bei uns in Schwentinental geht mal etwas schief. Und sollten wir daran mitschuldig gewesen sein, stand die SPD Schwentinental  dafür immer gerade. Wie es sich gehört.

 

Doch hier geht bzw. steht etwas ziemlich schief. Und dafür tragen wir keine Verantwortung. Es kann aber gar nichts passieren, denn die Litfaßsäule in Höhe der Raisdorer Mühle steht ja  "für die Sicherheit im Norden". Und deshalb hat man  dort sicherheitshalber ein Halteverbotsschild im angepassten Neigungwinkel und mit Hinweis auf die vermutete Fallrichtung aufgestellt .

 

Sozusagen als behördliche Stütze. 

Volker Sindt

 

Auftaktveranstaltung Migrationswerk Schwentinental:

Ernstes Thema - Stimmung positiv

 

Auch wenn auf den Bildern einige sehr ernst schauen mögen, was an den sich unserer Stadtgesellschaft stellenden Problemen liegen mag: Die Stimmung war insgesamt sehr positiv. Von der Polizei über die Kirche, Sportvereine und Verbände und Parteien: Über 70 Personen besuchten die unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters stehende Auftaktveranstaltung für das Migrationsnetzwerk am 29. Februar im Schwentinentaler Rathaus. Damit könnte das Ziel des Fördervereins Ehrenamt und des Ehrenamtsbüros, alle in Sachen Zuwanderung Aktive einzubinden, ein gutes Stück weiter gekommen sein. Es sei, so Kirsten Stremlau, Vorsitzende des Fördervereins Ehrenamt, von zentraler Bedeutung, dass wir alle eng zusammenarbeiten, Ideen, Wünsche und Forderungen einbringen.

 

Vier thematische Arbeitsgruppen sollen die Sacharbeit unterstützen, Problemlösungen finden und Konzepte entwickeln. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich, obwohl  zum Teil  ohnehin in Vereinen und Parteien engagiert, ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bekundet. Auch Mitglieder der SPD Schwentinental haben sich  in die Listen eingetragen. Weitere Bürgerinnen und Bürger werden gern gesehen. Guiliana Runge vom  Ehrenamtsbüro der Stadt freut sich ganz bestimmt über Ihren Anruf unter der Nummer 04307-811251. Volker Sindt

 

Gemütliche Runde an langer Tafel

Der traditionelle Punschabend der SPD in der Räucherkate war wieder gut besucht. Was für ein Wunder, gab es doch wie immer leckeren Punsch mit und ohne Alkohol und ein von vielen Mitgliedern gesponsertes Buffet. Es wurde miteinander geredet und gelacht. Typisch SPD Schwentinental eben.

Ein besonderer Höhepunkt war die Mitgliederehrung von Bernd Neumann. Vierzig Jahre ist er jetzt dabei und immer noch  eine verlässliche Stütze im Vorstand und als bürgerliches Mitglied in der Fraktion. Auf dem Bild ist er mit O-Vorsitzender Hannelore Malterer zu sehen, die Bernd Neumann in einer kurzen Ansprache würdigte und ihm für seine langjährige Treue dankte.
Volker Sindt

 

 

Volles Haus bei der SPD Schwentinental


„Gemeinsam Handeln – Flüchtlingssituation meistern.“ Unter diesem Motto stand die jüngste SPD-Veranstaltung in Schwentinental. Es waren über 90 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, engagiert, interessiert, vereinzelt auch kritisch, die wir gemeinsam mit Niels Annen, dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Birgit Malecha-Nissen in den Räumen der AWO im Bürgerhaus (OT Klausdorf) begrüßen konnten.

 

Niels Annen gab eine nicht unbedingt erheiternde, aber umso mehr beeindruckende Schilderung der komplexen Lage im Nahen Osten. Ursachen und Wirkung wurden so deutlich. Zahlreiche ehrenamtlich und hauptamtlich engagierte Bürger berichteten zudem über ihre Arbeit mit Flüchtlingen.

 

Moderiert von Landtagsvizepräsident Bernd Heinemann schilderten  u.a. Giuliana Runge und Nadja Yigit von der Stadtverwaltung Schwentinental, aber auch von  der ev. Kirche  sehr engagiert und überzeugend ihre zumeist positiven Erfahrungen. Der Abend dauerte viel länger als geplant, was aber niemanden störte- im Gegenteil.  Volker Sindt

 

Neujahrsempfang der Kreis-SPD

Schwentinental gut vertreten

 

In der vollbesetzten Alten Schwimmhalle in Plön begrüßte der SPD-Kreisverband unter anderem Ministerpräsident

Torsten  Albig. Der hielt ein eindrucksvolles Plädoyer angesichts der aktuellen Herausforderungen in unserer Gesellschaft.

Gut vertreten war die Stadt mit Bürgermeister Stremlau und Frau sowie die SPD Schwentinental u.a. mit Bürgervorsteherin

Angelika Lange-Hitzbleck und Alt-Bürgermeister Klaus Schade.   Volker Sindt

 

 

Neujahrsfrühstück

 

Auch das 13. Neujahrsfrühstück der Schwentinentaler SPD fand wieder ein großes Interesse bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Viele Vertreterinnen und Vertreter der Schwentinentaler Vereine und Verbände, sowie die Vorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der Parteien und Wählergemeinschaften konnten wir begrüßen. Ebenso unseren stellv. Bürgervorsteher Herr Yavuz Yilmaz und unseren SPD-Kreisvorsitzenden Norbert Maroses mit seiner Lebenspartnerin. Besonders freuten wir uns über den Besuch unseres Bürgermeisters Michael Stremlau und seiner Frau, der in diesen schwierigen Zeiten sehr viel zusätzliche Arbeit hat und alles sehr gut  managt.

 

Fraktionsvorsitzender Volker Sindt lobte die kollegiale Zusammenarbeit in der Stadtvertretung, trotz unterschiedlicher Positionen in Sachfragen.

 

Gerd Sell und Sven Jesse sorgten wieder für die musikalische Unterhaltung auf dieser Veranstaltung. Wir bedanken uns bei all denen, die unser Sparschwein mit Spenden gefüttert haben. Das Geld geht an das Preetzer Frauenhaus, dem die Stadtvertretung wegen Sparmaßnahmen die weitere Förderung versagt hat.

Hannelore Malterer

 

 

 

SPD Ortsverein Schwentinental

Hannelore Malterer

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